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Dermatologie, Beiträge, Artikel, Fachzeitschriften, Gastartikel

AGNES Seminar 2024

Trockene Haut und quälender Juckreiz,Übermüdete Eltern und traurige Kinder - So oder so ähnlich stellen sich kleine und große Patienten vor, die unter Neurodermitis leiden. Dabei ist oft nicht nur der Sohn oder die Tochter betroffen, denn unabhängig von der genetischen Komponente sorgt sich die ganze Familie um die Haut ihres Kindes. Das AGNES Seminar vermittelt hier Hintergrundwissen für die Praxis für Ärzte und Betroffene.

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Dermatologie und Kunst

Weisen die ausgedünnten Augenbrauen der Mona Lisa auf eine Alopecia areata hin? Und was wird eigentlich in Munchs „Das Erbe“ vererbt? Wie stellten Künstlerinnen und Künstler Hauterkrankungen in den vergangenen Jahrhunderten dar? Und wie sehen zeitgenössische Darstellungen aus? Dieser Blogartikel betrachtet die Schnittmengen von Dermatologie und bildender Kunst anhand von Beispielen.

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Fit für die Praxis? – Fit in der Praxis?

Wann ist ein Zentrum ein Zentrum und wie darf ich meine Praxis nennen? Von A wie (OP) Aufklärung bis Z wie Zuschlag – im zweitägigen Seminar von JuDerm wurde mehr als 22 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland der Zugang zum ambulanten Operieren vermittelt. Ganz bewusst richtet sich auch dieser JuDerm Workshop an junge Kollegen auf dem Weg in die Praxis oder zu Beginn ihrer Zeit als Niedergelassene, denn hier gilt es allerlei Hürden zu überwinden. Wissen ist auch hier Macht – und das Seminar macht es nun allen möglich, ambulantes Operieren in den Praxisalltag zu integrieren.

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Achtung: Wanzenalarm!

Bettwanzen sind ein weltweites Problem. Durch die Globalisierung ist es ihnen möglich sich überall zu verbreiten. Die Stiche, die man am nächsten Morgen bemerkt, können von leichten Hautreaktionen bis hin zu allergischen Überreaktionen reichen. Erstmal eingenistet, wird man die Schädlinge sehr schwer wieder los. Die Ausarbeitung eines Standards in Behandlung und Bekämpfung steht auf der Agenda der OECD.

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Die Facharztprüfung

Der Beginn der Weiterbildung liegt gefühlt noch nicht so lange zurück und plötzlich ist man am Ende des 5. Weiterbildungsjahres und die Facharztprüfung steht vor der Tür. Bei jeder unbekannten Diagnose oder Info macht sich Herzklopfen und das Gefühl breit, man sollte doch nochmal genauer nachlesen. Doch wie soll man diese Stoffmenge denn überhaupt zu einem Zeitpunkt parat haben und welche formellen Vorgaben sollte man für die Facharztprüfung erfüllen? Einige Tipps dazu erfahrt ihr im Blog.

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Botulinumtoxin

Dieser Blog behandelt das Thema ästhetische Dermatologie und die Ausbildung zur Anwendung von Botulinumtoxin. Der Autor betont die Bedeutung von Ausbildung und Fachkenntnissen in diesem Bereich, um sicheren Umgang und ethisches Handeln sicherzustellen. Er beschreibt seinen eigenen Kurs bei der Deutschen Gesellschaft für Botulinumtoxin (DGBT), bei dem er die Anatomie, Injektionstechniken und rechtliche Aspekte erlernte. Der Kurs betonte die Bedeutung einer soliden anatomischen Grundausbildung und bot praktische Erfahrungen. Der Autor hebt hervor, dass die Teilnehmer des Kurses aus verschiedenen medizinischen Fachrichtungen kamen und unterschiedliche Erfahrungsniveaus hatten. Er betont die Notwendigkeit, die Anwendung von Botulinumtoxin im klinischen Alltag zu üben und auf erfahrene Kollegen für Zweitmeinungen zurückzugreifen. Er warnt vor missbräuchlicher Verwendung ungeschützter Begriffe wie "Ästhetische Medizin" und betont, dass die Behandler die Verantwortung für den Eingriff und das Ergebnis tragen.

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Das Imposter (oder Hochstapler) - Phänomen

Der Blog-Artikel behandelt das Imposter-Phänomen, bei dem Betroffene ihre Fähigkeiten unterschätzen, Selbstzweifel haben und Angst haben, als Hochstapler entlarvt zu werden. Es betrifft leistungsstarke Menschen und kann durch Mentoring und eine unterstützende Arbeitsumgebung angegangen werden, um ein realistischeres Selbstbild zu entwickeln und das volle Potenzial auszuschöpfen.

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Transepidermaler Wasserverlust (TEWL)

Es gibt verschiedene Messgrößen, um die Hautgesundheit zu bewerten, darunter der transepidermale Wasserverlust (TEWL), der ein wichtiger Indikator für die Hautbarriere ist. Eine gestörte Barrierefunktion führt zu erhöhtem TEWL, was die Haut trockener und anfälliger für Entzündungen macht. Die TEWL-Messung findet hauptsächlich in Studien statt. Ein weiteres interessantes Verfahren ist die berührungslose Thermografie zur Erfassung von Entzündungen und Durchblutungsstörungen. In der Forschung zu Hauterkrankungen gibt es viel Potenzial für spannende Projekte. Zusätzlich zur TEWL-Messung werden in der klinischen Praxis und Forschung weitere Parameter wie Hautfeuchtigkeit, Histologie und pH-Wert berücksichtigt.

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Der Dunning-Kruger-Effekt

Der Dunning-Kruger-Effekt besagt, dass Menschen mit geringer Kompetenz ihre Fähigkeiten überschätzen. Junge Assistenzärzte sind besonders betroffen, da sie zu Beginn ihrer Karriere noch wenig Erfahrung haben. Mentorenprogramme sind wichtig, um den Effekt zu minimieren. Sie bieten klare Ziele, regelmäßige Kommunikation, individuelle Unterstützung, Feedback und Weiterbildungsmöglichkeiten. Mentoren helfen bei der Selbstreflexion und fördern die Kompetenzentwicklung junger Ärzte. Zusammenfassend ermöglichen Mentorenprogramme eine realistische Selbsteinschätzung und stärken die beruflichen Fähigkeiten von Assistenzärzten.

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